Wo ist das Geld hin?
Und wie lang geht sich’s noch aus?
Bons fotografieren, Kontoauszug dazuladen: Groschn legt beides zusammen. Nichts fehlt, nichts zählt doppelt.
Kein Banklogin · Ohne Konto · Fotos werden nach der Auswertung gelöscht · wohin deine Daten gehen
Groschn liest
Tipp auf eine Kachel.
Beispielzahlen
Und wie lange geht sich’s aus?
Eine Zahl, und daneben, woraus sie entsteht. Groschn rechnet sie aus deinem Kontostand, deinem üblichen Monat und deinem Einkommen — nie aus einer Schätzung, und nie ohne Stichtag.
Fehlt eines davon, steht keine Zahl da. Ein Konto ohne erfasstes Einkommen sieht für jede Rechnung aus wie eines, das ausläuft — lieber keine Antwort als eine, die Angst macht und falsch ist.
So gerechnet: € 3.240,00 am Konto geteilt durch € 375,00 Minus im Monat. In deinem Konto stehen hier deine Zahlen — aus deinen Auszügen und Belegen, mit dem Stichtag, von dem sie stammen.
Was drinsteckt
Nichts zählt doppelt
Bon und Abbuchung, Kartenposten und Sammelabbuchung, Bankomat und Barzahlung: Groschn zählt jeden Euro einmal.
Wie lange dein Geld reicht
Aus Kontostand, üblichem Monat und Einkommen gerechnet — mit Stichtag.
Abos & SpartippsPremium
Stille Preiserhöhungen und doppelte Dienste — gerechnet, nie geraten.
Fragen, die man vorher stellt
Muss ich Groschn meine Bankzugangsdaten geben?
Nein. Groschn hat keinen Banklogin und keine Schnittstelle zu deiner Bank. Du lädst den Kontoauszug selbst hoch — als PDF oder CSV, so wie du ihn im Online-Banking herunterlädst. Das heißt auch: Groschn kann nichts überweisen und nichts abbuchen, selbst wenn es wollte.
Funktioniert das mit meiner Bank?
Es gibt keine Liste unterstützter Banken, weil Groschn keine braucht. Gelesen wird nicht das Format einer bestimmten Bank, sondern die Bedeutung der Spalten: Datum, Betrag, Empfänger, Verwendungszweck. Das funktioniert mit den CSV- und PDF-Auszügen österreichischer Banken, ohne dass für jede ein eigener Baustein nötig ist.
Was passiert mit meinen Fotos und PDFs?
Sie werden ausgewertet und danach gelöscht — nicht archiviert, nicht in einem Ordner abgelegt. Gespeichert wird ausschließlich, was draufstand: Datum, Betrag, Händler, Positionen. Das Bild selbst ist nach wenigen Sekunden weg.
Wo werden meine Daten verarbeitet?
Für das Auslesen von Belegen und Kontoauszügen setzen wir ein KI-Modell von Google ein, angebunden über das AI Gateway von Vercel. Gerechnet wird in einem Rechenzentrum in der EU — Groschn verlangt das bei jeder Anfrage, und wenn es nicht möglich ist, bricht die Auswertung ab, statt woanders zu laufen. Trainiert wird mit deinen Daten nicht. Vollständig in der EU ist es damit trotzdem nicht: Vercel ist ein US-Unternehmen, und der Weg der Anfrage zum Modell kann über einen Server außerhalb der EU führen. Deshalb bleibt es eine Übermittlung in ein Drittland, und deshalb sagen wir es hier und nicht im Kleingedruckten. Für den Mailversand und die Zahlungsabwicklung sind ebenfalls US-Anbieter eingeschaltet (Resend, Lemon Squeezy); die Zahlungsdaten sieht Groschn dabei nie. Wer welche Daten bekommt, steht einzeln in der Datenschutzerklärung.
Und meine IBAN?
Die wird gespeichert, weil Groschn sonst nicht wüsste, zu welchem deiner Konten ein Auszug gehört — bei zwei Girokonten und einer Kreditkarte entscheidet genau das, ob am Ende richtig gerechnet wird. Sie verlässt Groschn nicht und steht in keiner Support-Meldung. Über die Datenauskunft kannst du jederzeit sehen, was gespeichert ist, und dein Konto samt allen Daten löschen.
Wie oft muss ich einen Auszug nachladen?
Einmal im Monat genügt. Groschn sagt dir selbst, bis wann es Bescheid weiß, und rechnet nie stillschweigend mit alten Zahlen: wo kein Auszug vorliegt, steht das dort, wo die Zahl steht. Vorgemerkte Fixkosten wie Miete zählt Groschn für die Lücke voraus, damit der laufende Monat nicht ohne sie dasteht.
Zählt ein Einkauf doppelt, wenn ich Bon und Auszug hochlade?
Nein, und das ist der eigentliche Grund für Groschn. Derselbe Einkauf steht als Bon und als Abbuchung da; dieselbe Kreditkartenzahlung einmal als Einzelposten und einmal in der Sammelabbuchung; behobenes Bargeld einmal am Bankomat und einmal im Bon. Groschn löst alle drei auf und zählt jeden Euro einmal — der Bon hat Vorrang, weil er die einzelnen Positionen kennt.
Was kostet es, und was ist gratis?
Der kostenlose Zugang kann alles außer einer Seite: 5 Belege und 1 Kontoauszug im Monat, Reichweite, Abgleich und Kategorien inklusive. Premium hebt das auf 300 Belege und 100 Auszüge und schaltet „Abos & Spartipps“ frei. 14 Tage voller Umfang zum Ausprobieren, ohne Zahlungsdaten — die Testphase endet von selbst, wenn du nichts tust.
Wer steckt dahinter?
Techbutler e.U. aus Wien. Groschn ist für den österreichischen Markt gebaut — deutschsprachig, Beträge und Datumsangaben in der Schreibweise, die hier gilt, und für die AGB gilt österreichisches Recht.
Preise
Kostenlos
0 €- 5 Belege im Monat
- 1 Kontoauszug im Monat — CSV oder PDF
- Karte und Bargeld gegengerechnet
- Kacheln bis zur einzelnen Position
- Reichweite und fällige Rechnungen
Premium
€ 9,90/Monat€ 118,80 einmal im Jahr. Alle Preise inkl. USt.
Alles aus Kostenlos, dazu:
- 300 Belege im Monat
- 100 Kontoauszüge im Monat
- Abos & Spartipps
Ohne Zahlungsdaten. Endet von selbst, wenn du nichts tust.
Ein Foto genügt.
Nimm den nächsten Bon und schau, was Groschn daraus liest.